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Schwarzbräupreis diesmal in Weiß

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Zusmarshausen photo2

Am ersten Aprilwochenende startete die bayerische Radsportsaison mit dem Frühjahrsklassiker in Zusmarshausen. Das für diese Jahreszeit so typisches Aprilwetter hat weder die Organisatoren, noch die Rennfahrer nicht entmutigt, obwohl zum Zeitpunkt des Startes die Thermometer nicht mehr als drei Grad unter null zeigten. Genau um neun Uhr setzte sich in diesem winterlichem Sonntagmorgen der etwa achtzigköpfige Feld in Bewegung und fing an durch die schneeweiße schwäbische Landschaft zu kreiseln. Die breiten Straßen wurden reichlich mit Streusalz gepflegt, was alle Rennfahrer bald an sich feststellen könnten. 

Mit dabei in Regensburger Farben waren die beiden Rennfahrer Nepomuk Roth und Jan Rozehnal. Der entscheidende Ausreißversuch hat sich während der zweiter Runde formiert. In den folgenden zwei Runden wurde die Geschwindigkeit des Pelotons durch die Mannschaften, die in der Ausreißergruppe vertreten waren, etwas verlangsamt. Dabei könnte jeder, ohne sich große Gedanken zu machen, am eigenen Leib die Vorteile des Windschattens erfahren: Die Fahrt an einem falschen, nicht ausreichend windgeschützten Platz im Feld war wegen der Lufttemperatur und der Nässe nur noch unmenschlich. Nur auf dem einzigem, etwa dreiminütigen Berg, konnten sich die Faher kurz aufwärmen.

Als die Radler in der letzten Runde fuhren, endete endlich auch der Flockentanz und es erschien sogar die Sonne. Das konnten die meisten durch ihre verschmutzte Brille aber nicht mehr bemerken. Entweder wegen den schmutzigen Brillen oder vielleicht wegen fehlende Kraft konnte ebenfalls keiner aus dem Hauptfeld auf den Nepo reagieren, der auf dem letzten Berg aus der Gruppe entwischte und mit einer starken Flucht nach vorn sich den neunten Platz sicherte. Jan Rozehnal auf Platz 21 komplettierte das starke Ergebnis für den VCR.

Ebenfalls am Start für den VCR war der Junior Kai Kempa der in der Altersklassen U19 an den Start ging. In der ersten von drei Runden hatte der Fahrer noch am Berg zu kämpfen, doch dann zeigt er sich von Runde zu Runde stärker, während andere kontinuierlich Leistung abbauten. In der letzten Runde versuchte er es seinem älteren Teamkollegen gleichzutun und schloß sich einer Gruppe an, die sich vom Feld absetzen konnte. Diese wurde aber leider kurz vor Ziel wieder eingeholt, sodass sich der Fahrer im Massensprint durchsetzen musste, wobei er einen starken elften Platz ersprintete.

Jan Rozehnal


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