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Rennbericht Karbach

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Nach viel zu langer Zeit meldet sich die Rennmannschaft aus dem elendigen Corona-Winterschlaf. Größter Dank gilt natürlich erstmal dem Veranstalter, der trotz derwidrigen Bedingungen es geschafft hat ein Rennen in dem Ausmaß zu organisieren. DasWetter war wechselhaft und erinnerte mehr an den April, aber die Regenschauer beeinträchtigten die hoch motivierten Fahrer auf dem selektiven Kurs, mit acht zu fahrendenRunden, nicht. Für viele der Amateure war es das erste Rennen und es gleichte in derStartaufstellung anfangs mehr einem großen Familientreffen bei dem man alte Bekanntetrifft, als einem Wettkampf. Mit dem Startschuss war jedoch schluss mit lustig und das 150 Mann starke Fahrerfeld fuhr den ersten Anstieg mit hohem Tempo hinauf inklusive Fahrern des VCR. Das Adrenalin das mit dem Start einher geht haben sicher die meisten von unsvermisst, vielleicht auch noch das “Kreischen” der Scheibenbremsen, aber sicher nicht das Geräusch von Carbon auf Asphalt, das auf der Startrunde mehrmals zu hören war. Nachdem die Aufregung und Nervosität sich legte, gab es die kommenden Runden ständig Attacken, wobei sich keine Gruppe etablieren konnte. Wir waren häufig vertreten, verpassten jedoch leider die Gruppe des Tages, die sich auf dem flachen Teil des Rundkurses absetzen konnte. Runde für Runde wurde der Berg schnell gefahren und zerriss das Feld, wobei es im Anschluss um ein paar Fahrer dezimiert wieder zusammen lief. Auf der Schlussrunde zeigte sich das viele Fahrer dieses Jahr schon einiges an Rennkilometer in den Beinen hatte und ich verpasste knapp durch einen Riss der Perlenkette vor mir und meinen brennenden Oberschenkeln, eine kleine Gruppe, die noch zur Spitzengruppe aufschließen konnten.Somit rollten Tim und ich im dezimierten Hauptfeld nach gut drei Stunden über den Zielstrich. Die Schmerzen eines Radrennen lassen sich leider nicht so realistisch im Training simulieren, sodass wir voll Vorfreude Richtung Sommer blicken um bald wieder häufig imgroßen Peloton um Ecken zu flitzen und das Laktat zu genießen.

Bis bald,

euer Jakob


VCR

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