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VCR auf dem Podium beim 68. Sachsenringradrennen

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Am Samstag des langen Osterwochenendes machten sich die vier Fahrer Peter Förster, Dominic Böke, Leon Frosch und Robert Müller zusammen mit dem sportlichen Leiter Paul Renger auf nach Hohenstein-Ernstthal in Sachsen. Dort fand zum bereits 68. mal das traditionsreiche Rennen auf der Motorradrennstrecke Sachsenring statt, bundesweit das einzige für Elite Amateure an diesem Tag. Dementsprechend standen auf der Meldeliste knapp 100 Fahrer und auch einige Bundesligamannschaften waren teilweise vollzählig vertreten. Zu fahren waren 20 Runden mit je 3 kurzen, aber steilen Anstiegen pro Runde die sich auf 72 km und etwa 1400 hm summierten. Die Taktik sah vor, offensiv zu fahren und in jeder Gruppe vertreten zu sein und bei einem möglichen Massensprint auf Peter Förster zu setzen. Dieser konnte sich jedoch bereits in der ersten Rennhälfte einige Runden lang mit einer Spitzengruppe absetzen, die aber wieder gestellt wurde. Zur Rennmitte gab es erneut einen erfolgreichen Vorstoß und es bildete sich eine zunächst 4 köpfige Gruppe um Robert Müller und den Ex-VCR Fahrer Martin Boubal, die später auf maximal 9 Fahrer anwuchs und der nun auch Dominic Böke angehörte. Die taktische Situation war somit optimal und die beiden Regensburger Fahrer machten ordentlich Tempo und deckten alle Attacken in der Gruppe ab. Bei herrlichem sonnigen Wetter konnte die Spitzengruppe ihren Vorsprung bis auf 45 Sekunden ausbauen und auch die Sprintwertungen untereinander ausfahren. Dabei sammelte Robert Müller genug Punkte um diese Sonderwertung und somit das Sprinttrikot zu gewinnen. Als es in das Finale ging wurde die Gruppe durch viele Attacken auf 6 Fahrer reduziert und diese sprinteten auf der langen Zielgeraden bei Gegenwind am Ende um den Sieg. Diesen holte sich Martin Boubal vor Robert Müller, der seinen Sprint nach eigener Aussage etwas zu spät begonnen hatte und dadurch nicht mehr am dennoch verdienten Sieger vorbei kam. Peter Förster rundete den erfolgreichen Auftritt der Regensburger mit seinem 10. Platz noch gelungen ab. Direkt nach dem Zieldurchlauf wurden die ersten 3 Fahrer von Chaperons der NADA abgefangen und zur Antidopingkontrolle gebeten, was diese Saison schon häufiger bei Amateurrennen zu beobachten war und auf jeden Fall zu begrüßen ist. Der sportliche Leiter Paul Renger war mit dem Auftritt seiner nur vier Fahrer starken Mannschaft sehr zufrieden, da sie die taktische Marschroute hervorragend umgesetzt hatte und jederzeit voll auf der Höhe des Renngeschehens war. Das verdiente Podium war somit die logische Folge des Auftritts und das Sprinttrikot noch der Bonus obendrauf.

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